Nähen und Erstellen von Teddys

Zu diesem Hobby kam ich eigentlich, weil es so plötzlich ruhig wurde in meinem Leben. Mit dem Umbau des Hauses waren wir fertig, mein Sohn schlief mittags sehr lange und irgendwie brauchte ich etwas Neues. So machte ich mich im Herbst 2002 im Internet auf Bastelseiten auf die Suche. Und dann fand ich sie: die tollen Seiten der TeddymacherInnen mit den unterschiedlichsten Bären. Meine Neugierde war geweckt. Ob ich das auch wohl schaffen würde, so einen netten Gesellen zu fertigen? Also ab ins nächste Handarbeitsgeschäft, wo ich gleich mal eine Teddyzeitschrift, Gelenke und einen Plüsch kaufte. Und ein paar Tage später hielt ich ihn in der Hand: meinen ersten Teddy. Mit dem Ergebnis waren ich und auch meine Familie total zufrieden. Einen netten Namen noch ausgedacht. Abraham? Der Stammvater? Nun, das kann es jetzt aber nicht gewesen sein. Der kann doch nicht alleine bleiben. Also, begann ich den Schnitt leicht zu verändern. Da einen Abnäher dazu, dort bei der Nase die Rundung etwas größer und los ging es. Und spätestens dann hatte es mich vollständig erwischt: der berüchtigte Teddybärvirus, von dem ich seither nicht mehr loskam. Ich werde richtig kribbelig, wenn ich irgendwo lange warten muß und ich meine Nähutensilien nicht dabei habe. Noch während ich den einen Teddy nähe, muß ich schon an den nächsten denken. Ich habe einige Schnitte aus Zeitschriften oder aus dem Internet ausprobiert, wobei ich immer mutiger wurde und immer mehr Details veränderte. Und nach dem 12. Teddy schaffte ich es, endlich komplett einen eigenen Schnitt zu erstellen. Mittlerweile nähe ich etwa einen Teddy in 3 Wochen, wobei ich für einen Teddy zwischen 12 und 25 Stunden brauche. Meine absolute Lieblingsgrösse bei den Teddys liegt bei 18 bis 22 Zentimeter. 

Meine Familie trägt das mit Fassung, wenn ich überall in der Wohnung verstreut die Utensilien rumliegen habe. Und der eine oder andere Bär wird dann auch schon mal von meinem Sohn kritisch begutachtet oder einem Härtetest unterzogen. Kleidung bekommen meine Teddys kaum, weil ich mir dazu einfach keine Zeit nehmen will, damit ich gleich wieder mit einem weiteren Gesellen anfangen kann.

Meine persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse über das Erstellen von Teddybären gebe ich bei den Tips bekannt.

Sewing teddies

I started my hobby because my life had become rather calm. The renovation of the house was finished, my son was taking a long midday naps and I somehow needed something new. In autumn 2002 I started searching for information on handcrafts in the Internet. And then I found it: the great mad sides with very different hand-made teddies. I got curious. Would I be able to make such a cute creature myself? I went to the next crafts store and bought a teddy magazine, joints and plush. A few days later I held it in my hand: my first teddy. I and also my family were absolutely content with the result. Well, we still needed a name. Abraham? The progenitor of the Bible? Since Abraham could impossibly live alone I changed the pattern slightly – one more dart here, larger bends around the nose there and another bear came into being. The teddy-virus had cought me at last and I have never recovered from it since. I always get rather fidgety when I have to wait somewhere not having my sewing utensils with me. While sewing a teddy I already think about the next one. At first I worked with the patterns offered by magazines and the Internet but in the course of time I dared to experiment by altering some details. After the twelfth teddy I created my own patterns. In the meantime I sew a teddy in 3 weeks, taking about 12 to 25 hours. My favourite size for a teddy is about 7 to 9 inches.

My family has gotten used to my teddy-material being scattered all over the place. One or the other bear becomes subject to my son’s critical examination. I don’t make clothes for my teddies, I simply don’t have time – I have to sew the next bear.
My personal experiences and all I know about sewing teddy bears I will pass on to you under Tips.


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Tanzbeinschwingen

Ende 1997 beschlossen Fredi und ich, dass es wohl auch endlich einmal Zeit würde, ordentlich das Tanzen zu lernen. Seither besuchen wir regelmäßig einmal pro Woche die Tanzschule in Form eines Tanzkreises. Es macht uns Freude einerseits körperlich in Bewegung zu sein, andererseits auch das Gehirn zu trainieren. Zu unseren Lieblingstänzen zählt der ChaChaCha, die Rumba, der Foxtrott, der Englischwalzer und die Samba. Wir haben auch die Tanzleistungsabzeichen von Silber bis Goldstar abgelegt.

"Swinging the dance-legs"

By the end of 1997 Fredi an I decided that it was about high time that we learned how to dance. Since then we have been going to dancing school once a week in a dance circle. We have a lot of fun doing physical exercise and training our brain at the same time. Our favourite dances are ChaChaCha, rumba, foxtrot, english waltz and samba. We passed the performance tests from silver to gold star successfully.


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Desktoppublishing

Soferne mir noch Zeit zu irgendwelchen anderen Dingen bleibt, schneide ich gerne Videos am PC oder beschäftige mich mit digitaler Bildbearbeitung. Nachdem ich einen Grafikkurs besucht habe, habe ich gute Kenntnisse in QuarkXPress, PageMaker, Photoshop, CorelDraw und Freehand. Ich würde auch gerne mehr in diesen Programmen arbeiten, doch nähe ich derzeit eben lieber an meinen Teddys.

Desktoppublishing

When I have some spare time left I like to cut videos on the PC or occupy myself with the digital processing of pictures. After attending a graphic design course I have good knowledge of QuarkXPress, PageMaker, Photoshop, CorelDraw and Freehand. I would like to work more with these programs, but at present I prefer sewing teddies.


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